Langsam nimmt die Sache Fahrt auf, Silas Fröhle von Silas Stylebar ein Kollege in Rastatt, hat heute folgendes bei Facebook gepostet:
Streit ums Haarefärben
Friseure protestieren gegen Syoss-Werbung
Werbung für die Haarpflegeserie Syoss, die „Styling wie beim Friseur“ und „salonschönes Haar“ verspricht, hat Friseure gegen Hersteller Schwarzkopf & Henkel aufgebracht.
… Hinzu kam der Aufruf in einer Frauenzeitschrift, sich als Endverbraucherin zur „Colorations-Expertin“ ausbilden zu lassen, um dann nach dem Tupperparty-Prinzip sein Wissen im Bekanntenkreis weiterzugeben. Syoss ist im Einzelhandel erhältlich.
Eine Protestwelle in Internetforen war die Reaktion der Branche, die mit exklusiv vertriebenen Haarfärbemitteln viel Umsatz macht. Der häufigste Einwand der Friseure: Färben will gelernt sein – dafür gibt es in der Ausbildung sogar eine eigene Fachrichtung. In Schleswig-Holstein soll Schwarzkopf nach dem Willen von Landesinnungsmeister Hartmut Klotz „keine Plattform mehr erhalten“. Für die Friseurlandesmeisterschaften im März 2012 wird das Schwarzkopf-Logo von allen Werbematerialien verbannt.
Die Info hatte ich zwar auch schon gehört, aber die Quelle war mir noch nicht bekannt, konnte ich aber mittlerweile verifizieren.
Richtig so liebe Friseure, endlich wehren wir uns, das schauen wir uns schon viel zu lange an.
Allerdings kann ich beruhigen, Henkel ist zurück gerudert, die Syoss-Partys wird es vorerst nicht geben.
Soll ich euch mal verraten, warum Syoss von Friseuren mitentwickelt wurde?? Na wollt Ihr es wissen?
Insiderinfo: Der Friseur der das mitentwickelt hat ist der Werksfriseur von Henkel, so einfach kann man Werbesprüchen einen Schuss Wahrheit verleihen.